Hoptbühl-Tontechniker erhalten großzügige Spende

Stiftung der Volksbank fördert Schüler-AG mit 2500 Euro

Theaterauftritte, Kleinkunstabende, Abifeiern oder Fasnachtspartys – am Hoptbühl-Gymnasium ist immer was los. Regelmäßig gibt es große und kleine Auftritte, bei denen es auch auf den richtigen Ton ankommt. Am GaH kümmert sich die Tontechnik-AG von Musiklehrer Matthias Jakob genau darum. Nun wurde sie mit einer großzügigen Spende durch die Stiftung der Volksbank bedacht. Für die Überreichung von 2500€ besuchte Stiftungsvorstand Marco Keller die Schule.

In Vorgesprächen konnte Matthias Jakob Marco Keller schnell von seinem Vorhaben begeistern. Ein wichtiger Grund hierfür: Die Schüler der Tontechniker-AG unterstützen viele andere Schüler und Lehrer. „Immer wenn an der Schule eine Veranstaltung geplant wird, sind die Tontechniker am Start und helfen bei der Umsetzung“, so Matthias Jakob. Dann werden in der Aula Lautsprecher aufgehängt, die Positionierung von Mikros geplant und die Abmischung der Veranstaltung übernommen.

Die Ausstattung dafür leiht sich die AG bislang vielfach noch zusammen. Das Problem dabei: Die Schüler können vielfach nicht vorher mit dem Material üben, manchmal bekommen sie zum geforderten Zeitpunkt nicht die nötigen Geräte, zudem passen viele der Anlagen nicht zu den Anforderungen der Aula oder Außenveranstaltungen auf dem Schulhof. Mit der Spende der Stiftung kann Matthias Jakob nun einen ersten Baustein für eine eigene Ausstattung anschaffen: „Wir besorgen ein Stack. Das ist eine Kombination aus Subwoofern und Mittelhochtönern, also ein Set aus Lautsprechern, das perfekt zu unseren Anforderungen passt. So können wir die vielen Veranstaltungen noch besser ausstatten.“ Als weiteren Grund für die Unterstützung der AG-Arbeit hob Marco Keller hervor, dass in der AG auch diejenigen einen Zugang zur Musik finden können, die eher technisch begabt sind aber selbst kein Instrument spielen oder nicht singen können. Das passe sehr gut zur Stiftung der Volksbank, die Kinder Lust auf Neues ermöglichen und sie zukunftsfähig machen will.

Eine Einladung der Schule zum nächsten Kleinkunstabend am Hoptbühl-Gymnasium nahm Marco Keller gerne an. Dort wird das Stack dann bereits zum Aufbau der Veranstaltung gehören.